
Alexander "Victor Gabriel" Junghans als Izzy
geboren am 30.09.1985 in Halberstadt, Abiturabschluss am Käthe-Kollwitz Gymnasium
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seit 1993: tätig als Schauspieler, Chorsänger, Tänzer und Komparse in zahlreichen Produktionen am Nordharzer-Städtebundtheater (Halberstadt / Quedlinburg)
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Mitwirken in diversen Theatergruppen in Grund- und Realschule
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Mitwirken und Erarbeitung der Kampfchoreographien in der Theatergruppe des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums; dreimalige Erstplatzierung beim Schüler-Theatertreffen an folgenden Orten, mit folgenden Stücken und in folgenden verkörperten Rollen: Magdeburg, Rudolf Herfurtners „Geheime Freunde“ nach dem Roman „Der Gelbe Vogel“ von Myron Levoy in der Rolle des Shaun; Quedlinburg, Rainer Hachfelds „Eins auf die Fresse“ in der Rolle des Sven; Halberstadt, Arthur Millers „Hexenjagd“ in der Rolle des Pastor Hales
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Mitwirken in diversen Kurzfilmen
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Inszenierung und Mitwirken in einer Zweimannaufführung von William Shakespeares „Romeo und Julia“ in der Rolle des Mercutio und anderen
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Mitwirken (dazu teilweises Verfassen des Textes) in dem selbst geschriebenen Musical „MuKu Café“ des Musikkurses 12 des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums in der Rolle eines aufgedrehten, liebenswürdigen Homosexuellen
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Mitwirken in der Theatergruppe des Soziokulturellen Zentrums ZORA e.V. in dem, von Ralf Buckermann geschriebenen Stück „Ganz und Gar“ in den Rollen als Chef eines Großkonzerns und als brutaler Anführer einer Terroristenzelle
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Erarbeitung (Verfassen des Textbuches, Konzeption, Bühnenbild, Maske, Kostüm, Ton und Inszenierung) des etwas anderen Krippenspiels im Soziokulturellen Zentrum ZORA e.V.; mitgewirkt in der Rolle des Sebastian, eines extrovertierten Homosexuellen
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01.09.2005-31.08.2006, Gründung und Leitung des Jugendliteraturcafés „Rose“ im Rahmen eines Freien Sozialen Jahres in der Moses Mendelssohn Akademie
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Erarbeitung (Verfassen des Textbuches, Konzeption, Bühnenbild, Maske, Kostüm, musikalische Einführung und Inszenierung) des Einmannstückes „Victor. Geständnisse eines Selbstmörders“; Verkörperung des Selbstmörders
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Erarbeitung (Konzeption, Bühnenbild, Maske, Kostüm, musikalische Ein- und Ausführung und Inszenierung) von Ernst Theodor Amadeus Hoffmanns „Der Sandmann“ mit einem Schauspieler; mitgewirkt in der Rolle des Handlangers und des Pianisten
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Fertigstellung des dunklen Erstlingsromanes „Narrenwerk“
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Mitwirkung in einer, von Wieland Jagodzinski inszenierten Puppenspielproduktion von „Der gestiefelte Kater in drei Fassungen“ in den Rollen des Erzählers und als Spieler in allen drei Ebenen
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Juni 2006: Aufnahme eines 12monatigen (auf 2 Jahre verlängerten) Fernstudiums an der Cornelia Goethe Akademie, der ehemals deutschen Autorenakademie, Frankfurt a. Main; Abschluss: Diplom-Schriftsteller
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freie journalistische Tätigkeiten für diverse Szenemagazine und -zeitungen
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Erarbeitung (Verfassen des Textbuches, Konzeption, Bühnenbild, Maske, Kostüm, Ton und Inszenierung) des Einpersonenstückes „Aternicum. A pale white mascarade“; Verkörperung des Erzählers
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Mitwirken und Erarbeitung der Kampfchoreographien in der Theatergruppe des Nordharzer-Städtebundtheaters; Erstplatzierung beim Schülertheatertreffen 2006 in Halberstadt mit dem Stück „Fafiks Geburtstag“, einer Szenenzusammenstellung aus Konstantin Ildefons Galczynskys „Die grüne Gans“ in der Rolle des Höllenpeter; Auszeichnung und Gewinn des Publikumspreises mit der Aufführung von Lutz Hübners „Winner and Loser“ in der Rolle des Julian
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Mitwirkung (dazu teilweises Verfassen des Textes) in einem selbst geschriebenen Kabarett
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Model bei dem Fotographieprojekt “Das Dunkle Kabinett” zu einer Installation von Axel Elstermann
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Gründung der freien „Narrenfilm-Studios“
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Filmische Umsetzung (Verfassen des Drehbuches, Zeichnung des Storyboards, Regie, Produktion, Kamera, Kostüm, Maske, Synchronisation, Ton und Bearbeitung) der Kurzgeschichte „Vom Lebendigsein“ von der Jungautorin Anna-Sophie-Schneider
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Erarbeitung (Verfassen des Textbuches, Konzeption, Bühnenbild, Maske, Kostüm, Ton, Tanzchoreographie und Inszenierung) des etwas anderen Krippenspiels im Soziokulturellen Zentrum ZORA e.V. für 2006; Rolle des Adolf Scrooge
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2006-2007, Gründung und Mitinhaber des Jungautorenverlages „Cathedrale Verlag“; Veröffentlichung des Romans “Gratwanderung bei Nacht” (Auskopplung aus dem Gesamtwerk “Narrenwerk”)
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2005-2008, Erarbeitung (Verfassen des Text- und Drehbuches, Zeichnung des Storyboards, Regie, Produktion, Kamera, Kostüm, Maske, Synchronisation, Ton und Bearbeitung) des, ursprünglich als Theaterstück geplanten, Filmes „X-der Film. Ein Leben nur dagegen“ mit über 47 Schauspielern, Verkörperung der Hauptrolle des Izzy; Ausgezeichnet mit dem dritten Platz von 65 eingereichten Projekten beim Freistil-Wettbewerb 2008 in Magdeburg
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Konzeption und Organisation der Dokumentation “AntiRa – Neonazis in Quedlinburg” als Projektarbeit der Klasse FGG06 des Heinrich Mette Gymnasiums in Quedlinburg
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Fertigstellung eigener schriftstellerischer Arbeiten zu der litarischen Sammlung “Studiare”
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Workshopleiter zum Thema “Improvisationstheater” für die Klasse FGG06 des Heinrich Mette Gymnasiums in Quedlinburg im Rahmen der Veranstaltung “Schule ohne Rassismus”
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Leitung der Medienwerksatt „Traumfabrik“ und der "Fabrica de Sueno Productions"; Produktion einer Dokumentation über das “Zora Sommerfest 2007” ; Produktion der dokumentarischen Zusammenfassung “Das olympische Sportfest 2008” für die Klasse FGG06 des Heinrich Mette Gymnasiums in Quedlinburg
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Leitung der Impovisationstheatergruppe „Spielbrut“, Entwurf des Premierenprogramms „Spiel mit Mir!“, Mitwirkung als Moderator, Spielführer und Mitspieler
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Theater- und Filmpädagogische Betreuung bei dem Projekt „Jugend-Kultur-Erleben“ im Rahmen des Bundesprogrammes „Vielfalt tut gut“
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Fotograph und Bildbearbeiter bei der freien „RevoltePenguin Photography“
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Workshopleiter zum Thema “Theaterschauspiel” für eine Gruppe von 11 bis 14 jährigen Schülern der Lernbehindertenschule Albert-Schweizer in Halberstadt
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Dreh und Produktion des ersten Musikvideos: für die Band “Locust Reign” zu dem Song “Dynamics of a plinian eruption”
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Workshopleiter zum Thema “Film und alles was dazu gehört – der Weg von der Konzeption bis zum fertigen Streifen” im Rahmen der Aktionswoche der MIA (Mädchen in Aktion); Produktion zweier Kurzfilme und eines dokumentarischen Wochenüberlicks
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Veröffentlichung einer dreiteiligen, literarischen Auseinandersetzung von Angelika Mechtels Kurzgeschichte “Katrin”
- Dreh und Produktion des zweiten Musikvideos: für die Band “Rotz und Wasser” zu dem Song “Freunde”
- Dreh und Produktion des dritten Musikvideos: für die Band “Roughnecks” zu dem Song “Was wollen wir”
- Produktion der animierten “Arbeitsdemo unter Vorbehalt”
- Dreh und Produktion des vierten Musikvideos: für die Band “Schusterjungs” zu dem Song “ACAB” als Einleitung für das Gesamtvideo “Nie mehr allein”
- Dreh und Produktion des fünften Musikvideos: für die Band “Schusterjungs” zu dem Song “Nie mehr allein”
- Veröffentlichung des Bildes “WhatTheyDoIsWhatTheyLove” als eines von 100 (aus einer Auswahl von 40.000 Fotos) im Bildband “Jung-gesehen”
- Dreh und Produktion des sechsten Musikvideos: für die Rapper “MC D.N.S.” und “Phren” zu dem Song “Dark Night”
- April 2010: offizielle Eintragung der Narrenfilm-Studios als Einzelunternehmen
- Dreh (+ Photographie), Teamkoordination, Schnitt, Authoring und Produktion der Total Oi! DVD 2009
- Schauspieltraining und Erarbeitung der Kampfchoreographie für den Ilmenauer Bergfestfilm 2010 "16.30"
- Dreh (+ Photographie) und Filmteamkoordination für die Total Oi! DVD 2010
Über den Namen "Victor Gabriel":
Ursprünglich diente dieses Pseudonym dazu, bei einer Lesung und der Uraufführung von "Geständnisse eines Selbstmörders", Freunden, Bekannten und Verwandten bis zu letzt vorzuenthalten, wer denn nun letztendlich wirklich auf der Bühne steht. Diesen Wirkungseffekt ausnutzend, tauchte dieser Name auch noch einmal auf den Plakaten zum "Lichtspielspektakel", bei welchem "Vom Lebendigsein" seine Premiere feierte, auf. Die Jungautorin, welche zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wusste, dass es ihre Kurzgeschichte war, die über die Leinwand laufen sollte und wer hinter der monatelangen Arbeit an ihrem Werk stand, sollte damit überrascht werden...was letztendlich auch gelang. Nun ist dieser Name lediglich ein ständig wiederkehrendes, nostalgisches Überbleibsel, was sich gehalten hat, um daran zu erinnern, wie alles begann.
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